{"id":144,"date":"2016-06-19T18:31:31","date_gmt":"2016-06-19T18:31:31","guid":{"rendered":"http:\/\/new.diezer-tsk-oranien.de\/?page_id=144"},"modified":"2016-07-06T17:11:03","modified_gmt":"2016-07-06T17:11:03","slug":"vereinsgeschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.diezer-tsk-oranien.de\/?page_id=144","title":{"rendered":"Vereinsgeschichte"},"content":{"rendered":"<p><strong><u>Kurze Geschichte der Diezer Turn- und Sportvereine<\/u><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><u>Vorbemerkung:<\/u> Eine l\u00fcckenlose Darstellung der Geschichte der Diezer Turn- und Sportvereine ist in diesem Beitrag nicht beabsichtigt und nicht m\u00f6glich, vor allem w\u00e4hrend der NS-Zeit und den Wirren des zweiten Weltkriegs scheinen Chroniken und Protokolle der Vereine verloren gegangen zu sein.Sodass sich die Darstellung im wesentlichen auf die Festschriften zu den 125- und 140 j\u00e4hrigen Jubil\u00e4umsveranstaltungen des TuS Diez in den Jahren 1972 und 1987 sowie zur 100- Jahrfeier des VfL Diez-Freiendiez im Jahr 1983 st\u00fctzt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die ersten 90 Jahre von 1847 bis 1937<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In den 40er Jahren des vorigen Jahrhunderts entstanden zahlreiche Turnvereine. die bis zur deutschen Revolution in den Jahren 1848\/49 auch politische Bedeutung erlangten. Auch Diez blieb von dieser Bewegung nicht verschont. und so kam es 1847 zur Gr\u00fcndung eines Vereins. der sich in der Folgezeit Diezer Turnverein von 1847 nannte. Nach einem k\u00fcrzlich aufgefundenen Dokument ist eine Gr\u00fcndung dieses Vereins bereits Ende 1846 nicht auszuschlie\u00dfen. Dokumente \u00fcber die Gr\u00fcndungsversammlung oder die Namen der Gr\u00fcndungsmitglieder sind nach Wissen des Verfassers leider nicht \u00fcberliefert. Ein erstes gro\u00dfes Turnfest wurde am 7. Mai 1848 in Oranienstein ausgerichtet. Ein aus Anlass dieses Turntages entstandenes Gedicht &#8211; nachzulesen in der Festschrift des TuS Diez von 1972\/1987 ist gepr\u00e4gt vom Pathos jener Tage, das f\u00fcr uns kaum noch verst\u00e4ndlich ist, und deswegen wird hier auf die nochmalige Wiedergabe dieser Verse verzichtet. Kurze Zeit nach dem Turnfest wurden im Fr\u00fchsommer 1848 auch die Diezer Turner in die politischen Auseinandersetzungen zwischen konservativen regierungstreuen Kr\u00e4ften und der fortschrittlichen Hecker Partei &#8211; benannt nach dem liberalen F\u00fchrer Friedrich Hecker \u00ac verwickelt. Die Turner standen dabei, ihrer Tradition seit Friedrich Ludwig Jahn entsprechend. auf der Seite der Fortschrittlichen. Bei den Auseinandersetzungen wurden s\u00e4mtliche Turnger\u00e4te auf dem Turnplatz am Hain zerst\u00f6rt. Die \u203a\u203aTurnerkneipe\u00ab wurde belagert. und es drohten Mord und Totschlag. Polizei und B\u00fcrgerwehr griffen nicht ein, zumal die damalige herz\u00f6gliche Regierung in Wiesbaden konservativ eingestellt und daher bestrebt war alle Rufe des Volkes nach Recht und Freiheit zu ersticken Die Turneridee lebte in den Folgejahren auch in Diez weiter, die urspr\u00fcnglichen Bestrebungen traten<br \/>\njedoch im Laufe der Zeit immer mehr in den Hintergrund. Neben dem Turnen wurde die Pflege der Geselligkeit zu einem wichtigen Bestandteil des Vereinslebens. Gro\u00dfe Stiftungsfeste bei denen die Bev\u00f6lkerung der Stadt mitfeierte, waren herausragende Ereignisse in jener Zeit. 1875 kam es zu einer ersten Vereinsspaltung. Einige Mitglieder des Turnvereins gr\u00fcndeten den Turn- und Fechtklub Diez. der unter dem sp\u00e4teren Namen \u203a\u203aTurn- und Sportklub 1875 Diez\u00ab \u00fcber 50 Jahre lang als zweiter Diezer Turnverein existierte. lm damals noch selbst\u00e4ndigem Nachbardorf Freiendiez traten am 2. Oktober 1883 mehrere junge Leute zusammen und beschlossen einen Turnverein zu gr\u00fcnden. In der Festschrift des VfL Diez-Freiendiez, 1983, k\u00f6nnen wir als erste Eintragung in die Chronik des Tumvereins Jahn e.V. Freiendiez lesen: \u00bbEs hatten sich an der Gr\u00fcndung des Turnvereins beteiligt: Johann Kapilain, Karl Herborn. Anton R\u00f6mer. Peter Kapitain, Philipp Sartorius, Christian Strau\u00df. August Preu\u00dfen Friedrich Preu\u00dfer, Karl Kapitain, Wilhelm R\u00f6mer, Wilhelm Herborn, Wilhelm Weck.<\/p>\n<p>Schon nach wenigen Wochen z\u00e4hlte der junge Verein \u00fcber 30 Mitglieder. lm November wurde ein provisorischer Vorstand bestellt. Zum 1. Pr\u00e4sidenten wurde Wilhelm Weck und zum S\u00e4ckelwart August Preu\u00dfer gew\u00e4hlt; Turnwart wurde Jean Jung aus Diez. Der erste ordentliche Vorstand mit dem 1. Pr\u00e4sidenten Friedrich Seel wurde 1885 gew\u00e4hlt. Im gleichen Jahr wurde auch die erste Fahne angeschafft. die heute noch in Bruchst\u00fccken vorhanden ist. Und die ersten \u203a\u203aZ\u00f6glinge\u00ab wurden in den Verein aufgenommen. lm Herbst des gleichen Jahres fand das erste Z\u00f6glingsturnen statt. lm Verein herrschte gute Kameradschaft, jedoch wurde auch eiserne Disziplin gefordert. Wer sich nicht unterordnen wollte. wurde ausgeschlossen z.B. nach dreimaligem unentschuldigten Fehlen.1891 wurde das erste Gauturnfest in Freiendiez abgehalten. Die ganze Gemeinde soll daran geschlossen teilgenommen haben. 1896 kaufte der Verein in Hambach eine gebrauchte Halle zum Preis von 200 Mark und baute sie als erste eigene Turnhalle auf dem Grundst\u00fcck zwischen Ratweg und Limburger Stra\u00dfe wieder auf. Die Gesamtkosten f\u00fcr Platz und Halle betrugen damals 2391.68 Mark. Um die Jahrhundertwende begann der \u203a\u203aSport\u00ab sowohl in Diez wie auch in Freiendiez an die T\u00fcren der altehrw\u00fcrdigen Turnvereine zu klopfen. Immer mehr junge Leute wandten sich vor allem dem Fu\u00dfball und der Leichtathletik zu. Zur Pflege des Fu\u00dfballspiels wurde noch vor dem ersten Weltkrieg der Sportverein Freiendiez 1911 gegr\u00fcndet. Auch in Diez kam es etwa zur gleichen Zeit zur Gr\u00fcndung eines ersten \u00bbSportvereins\u00ab . Der erste Weltkrieg (1914 &#8211; 18) brachte die sportliche Entwicklung in Diez und Freiendiez zun\u00e4chst einmal zum Erl\u00edegen und forderte auch unter den Mitgliedern der heimischen Vereine seinen Blutzoll. Aber schon 1919 setzte der Turn und Sportbetrieb wieder ein. In Diez schlossen sich am 5. M\u00e4rz 1921 der Turnverein von 1847 und der junge Sportverein zum Turn- und Sportklub Diez (TSK 1847 Diez) zusammen. Neben dem Turnen wurden hier Fu\u00dfball, Faustball, Handball und Leichtathletik gepflegt. Diese Ehe war jedoch nicht von langer Dauer: die Gegens\u00e4tze waren offensichtlich zu gro\u00df. Schon 1923 gingen Fu\u00dfball und Leichtathletik mit der Gr\u00fcndung des VfB 1923 Diez wieder eigene Wege. die erst 1947 wieder zusammenf\u00fchrten, 1925 durften sich die Mitglieder des Turn- und Sportklubs \u00fcber denersten eigenen Sportplatz freuen, der in m\u00fchevoller Eigenarbeit auf dem Gel\u00e4nde der heutigen MKW errichtet wurde. Dazu mu\u00dften eine ehemalige Marmorfabrik abgerissen und der Platz eingeebnet werden. Mit einem Volksfest, an dem auch die Spitzen der in Diez ans\u00e4ssigen Beh\u00f6rden teilnahmen wurde der \u203a\u203aJahnplalz\u00ab eingeweiht. lm gleichen Jahr 1925 kam man in Freiendie\u0131 noch einen Schritt weiter. Die alte Halle war 1923 wegen Bauf\u00e4lligkeit geschlossen worden. Die neue gr\u00f6\u00dfere Turnhalle sollte zun\u00e4chst am gleichen Platz entstehen. wegen Einspr\u00fcchen aus der Nachbarschaft mu\u00dfte man jedoch nach einem neuen Standort Ausschau halten. Da auch die Gemeinde und die Schule an einer gr\u00f6\u00dferen Halle als Festsaal f\u00fcr Veranstaltungen und Turnhalle mit Spielplatz interessiert waren. einigte man sich schlie\u00dflich, die Halle auf dem Wirt zu bauen. Durch die vorangegangene ln\ufb02ationszeit wurde die Finanzierung problematisch. Aber in einer beispielhaften Gemeinschaftsaktion von Gemeinde, Vereinsmitgliedern und Bev\u00f6lkerung konnte nach und nach das n\u00f6tige Geld aufgebracht und der Bau der Halle begonnen werden. Am 25. September 1926 wurde sie eingeweiht. Die Folgejahre bis 1933 wurden zu den erfolgreichsten der Freiendiezer Turner. Die Jahre der nationalsozialistischen Diktatur brachten f\u00fcr alle Diezer und Freiendiezer Turn- und Sportvereine tiefgreifende Ver\u00e4nderungen und Einschnitte in das Vereinsleben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Zeit von 1938 bis zum Ende des zweiten Weltkrieges<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Jahr 1938 wurde nicht nur die bis dahin eigenst\u00e4ndige Gemeinde Freiendiez in die Stadt Diez eingemeindet, sondern auch die Vereine mussten ihr Eigenlehen aufgeben. Unter dem Druck der Beh\u00f6rden wurde der Zusammenschluss der drei Vereine Turn- und Sportklub 1847 Diez, Turnverein Jahn 1883 Freiendiez und Sportverein 1911 Freiendiez zur Turn- und Sportgemeinde 1847 Diez verf\u00fcgt. Lediglich der VfB 1923 Diez konnte als Betriebssportabteilung unter dem Namen VfB Reichsbahn Diez seine Selbst\u00e4ndigkeit bis zum Kriegsende 1945 wahren. Sportlichen Aufschwung brachte diese Zwangsvereinigung nicht. Die Jugendlichen wurden immer mehr von den staatlichen Jugendverb\u00e4nden in Anspruch genommen, das fr\u00fchere Vereinsleben war tot. Die Turnhalle der Freiendiezer wurde zu Gunsten der Stadt enteignet, um auf diese Weise ein Vorzugsnutzungsrecht f\u00fcr die politischen Verb\u00e4nde zu sichern. Der neuen Turn- und Sportgemeinde wurde ein Mitbenutzungsrecht durch eine entsprechende Eintragung im Grundbuch zugesichert. Der zweite Weltkrieg brachte dann das sportliche Vereinsleben v\u00f6llig zum Erliegen. Viele Sportkameraden und Turnbr\u00fcder kehrten aus ihm nicht mehr zur\u00fcck.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Der Wiederbeginn und Neuaufbau nach 1945.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nach dem Kriegsende wurden Turnen und Sport zun\u00e4chst noch von den Milit\u00e4rbeh\u00f6rden der Amerikaner und anschlie\u00dfend der Franzosen verboten. Am 23. Oktober 1945 erhielt die Turn- und Sportgemeinde von der franz\u00f6sischen Milit\u00e4rverwaltung die Erlaubnis, den Sportbetrieb wieder aufzunehmen, die Bet\u00e4tigung von Turnvereinen blieb jedoch noch untersagt. Der Grund daf\u00fcr war die politische Rolle, die Turnbewegung in der ersten H\u00e4lfte des 19. Jahrhunderts gespielt hatte. Dementsprechend lautete der jetzt zugelassene Vereinsname Sportgemeinschaft 1847 Diez-Freiendiez. Erster Nachkriegsvorsitzender wurde Kurt Goerdten. Im Sommer 1946 wurde auch der VfB Diez wiedergegr\u00fcndet. Am 24.November 1947 beschlossen beide Vereine sich unter dem Namen Sportverein Diez zu vereinigen. Streitigkeiten zwischen Fu\u00dfballern und Turnern, aber auch der Wunsch nach Wiederbelebung der einstigen Freiendiezer Tradition, f\u00fchrten am 4. August 1949 zur Abspaltung eines Gro\u00dfteils der Freiendiezer Mitglieder und zur Wiedergr\u00fcndung eines vereinigten Stadtteilvereins unter dem Namen Verein f\u00fcr Leibes\u00fcbungen (VfL) Diez-Freiendiez Erster Vorsitzender dieses Vereins wurde der Sportkamerad Karl Goerdten. Von da an gingen die Sportvereine in Diez und Freiendiez wieder getrennte Wege. Nach der zwischenzeitlich erfolgten Wiederzulassung des Turnens \u00e4nderte der Sportverein Diez 1950 seinen Namen in Turn- und Sportverein (TuS) Diez. Das Gr\u00fcndungsdatum des fr\u00fcheren Diezer Turnvereins von 1847 wurde erst 1987 dem Vereinsnamen wieder hinzugef\u00fcgt. Trotz der Trennung erlebten beide Vereine in den Folgejahrzehnten einen gewaltigen Aufschwung. Neben dem Turnen, das durch verschiedenste Gymnastik- und Tanzformen immer vielseitiger wurde, und Fu\u00dfball nahmen auch andere Sportarten jetzt einen breiteren Raum ein: Im TuS Diez vor allem Leichtathletik, Tischtennis und Versehrtensport, im VfL Diez-Freiendiez Handball und ebenfalls Tischtennis. Seit den 70er Jahren wurden die Sportarten Tennis, Volleyball und Badminton immer popul\u00e4rer und dementsprechend in das sportliche Angebot beider Vereine aufgenommen. Der VfL Diez-Freiendiez ist heute mit etwa 1200 Mitgliedern der gr\u00f6\u00dfte Verein in Diez, und auch der TuS Diez hatte Anfang 1984 \u00fcber 900 Mitglieder, von denen jedoch kurz darauf etwa 200 durch den Austritt der Versehrtensportler und der 1980 gegr\u00fcndeten Eis- und Rollsportabteilung verlorengingen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Gr\u00fcndung des Diezer Turn- und Sportklubs Oranien<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auseinandersetzungen mit der Senioren-Fu\u00dfballabteilung, vor allem \u00fcber deren finanziellen Anspr\u00fcche, f\u00fchrten Anfang der 90er Jahre zu immer gr\u00f6\u00dferen Spannungen innerhalb des TuS 1847 Diez. Deswegen entschloss sich am 8. Mai 1993 der Vorsitzende Dr. Wolfgang Schaefer den Vorsitz niederzulegen. F\u00fcr den 11. Juni lud er zur Gr\u00fcndungsversammlung eines neuen Vereins ein. Dieser wurde zun\u00e4chst unter dem Namen Turn- und Sportklub 1847\/1993 Diez ins leben gerufen. Vorsitzender wurde Dr. Wolfgang Schaefer. Gegen die Namengebung erhob der Turn- und Sportverein Einspruch. Auf Anraten des zust\u00e4ndigen Registergerichts in Montabaur wurde daraufhin die Jahreszahl 1847 aus dem Vereinsnamen herausgenommen und in einer Mitgliederversammlung am 21. Juli 1993 der Name Diezer Turn- und Sportklub (TSK) Oranien beschlossen. Das Traditionsdatum 1847 wurde jedoch im ersten Paragraphen der neuen Satzung festgeschrieben und in dieser Form vom Registergericht genehmigt. Ihre Berechtigung erf\u00e4hrt diese Festschreibung durch die Tatsache, dass der gr\u00f6\u00dfte Teil der Turnabteilung &#8211; nur eine \u00dcbungsleiterin mit ihren zwei Kindergruppen vollzog diesen Schritt nicht- den Turn- und Sportverein verlie\u00df und sich dem neuen TSK Oranien anschloss. Das gleiche gilt f\u00fcr fast alle Leichtathleten sowie die kompletten Abteilungen T\u0131schtennis, Volleyball und Badminton. Der Diezer TSK Oranien konnte trotz der starken Konkurrenz in Diez schnell Fu\u00df fassen. In der ersten offiziellen Mitgliedermeldung am 13. August 1993 wurden dem Sportbund Rheinland 146 Mitglieder gemeldet. Die Zahl ist seitdem st\u00e4ndig gewachsen auf 196 im Januar 1994, 301 im Januar 1995,412 im Januar 1996 und 420 im Februar 1997.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Entwicklung des Diezer Turn- und Sportklubs Oranien von 1997 bis 2016 <\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ein ganz wesentlicher Schritt in die Zukunft des Diezer TSK Oranien war im Jahr 1999 der Zusammenschluss mit dem Radfahrverein 1920 Diez. Die Kunstradfahrer wurden die sechste Vereins-Abteilung, und &#8211; was von ganz besonderer Bedeutung war &#8211; der Verein hatte f\u00fcr seinen Sportbetrieb eine eigene Halle. Hier lief fortan der gesamte Trainings- und Sportbetrieb der Tischtennisabteilung, und es gab Platz und \u00dcbungszeiten f\u00fcr verschiedene Gruppen in der Gymnastik und im Gesundheitssport.<br \/>\nIn den Jahren 2008 und 2009 wurde diese Halle mit finanzieller Unterst\u00fctzung des Kreises und des Landes (\u00fcber den Sportbund Rheinland) f\u00fcr etwa 110000 Euro saniert und erweitert. Sie erhielt einen komplett neuen Boden, und im Anbau wurden unten ein Ger\u00e4terraum und eine Werkstatt sowie im Obergeschoss ein Sitzungszimmer geschaffen.<br \/>\nEnde 2013 wurde als weiteres wichtiges Sportangebot die Gymnastikgruppe f\u00fcr &#8222;Hochaltrige&#8220; (= \u00dc 80) unter der Leitung von Frau H\u00e4nsel ins Leben gerufen, und 2014 schlossen sich die Tanzgruppen von Frau Nicole Bender, die bis dahin zum SV Diez-Freiendiez geh\u00f6rten, dem Diezer TSK Oranien an.<br \/>\n2015 traf Dr.Wolfgang Sch\u00e4fer von den gesch\u00e4ftsf\u00fchrenden T\u00e4tigkeiten des Diezer TSK Oranien zur\u00fcck, an seine Stelle des ersten Vorsitzenden trat Christian Busch, als 2.ter Vorsitzender Matthias Zimmermann und als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin Stephanie Steil. Einzig Gabriele Meseberg bleibt dem F\u00fchrungsteam erhalten und beh\u00e4lt ihren Posten der Kassenwartin.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kurze Geschichte der Diezer Turn- und Sportvereine &nbsp; Vorbemerkung: Eine l\u00fcckenlose Darstellung der Geschichte der Diezer Turn- und Sportvereine ist in diesem Beitrag nicht beabsichtigt und nicht m\u00f6glich, vor allem w\u00e4hrend der NS-Zeit und den Wirren des zweiten Weltkriegs scheinen Chroniken und Protokolle der Vereine verloren gegangen zu sein.Sodass sich die Darstellung im wesentlichen auf [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"parent":11,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-144","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.diezer-tsk-oranien.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/144","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.diezer-tsk-oranien.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.diezer-tsk-oranien.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.diezer-tsk-oranien.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.diezer-tsk-oranien.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=144"}],"version-history":[{"count":21,"href":"https:\/\/www.diezer-tsk-oranien.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/144\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":352,"href":"https:\/\/www.diezer-tsk-oranien.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/144\/revisions\/352"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.diezer-tsk-oranien.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/11"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.diezer-tsk-oranien.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=144"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}